- Die Herbst-Edition 2026 heißt „Exponential“ und bringt über 150 Updates. Schwerpunkte sind KI-Kanäle, Sidekick, der neue Editor Canvas und Betrugsschutz.
- Skript-Tags laufen ab dem 1. März 2027 nicht mehr im Shop. Apps, die noch darauf setzen, brauchen vorher eine Theme-App-Erweiterung.
- Öffentliche Apps müssen bis zum 1. Januar 2027 auf ablaufende Zugriffstoken umstellen. Custom Apps sind davon ausgenommen.
- Direkt in Deutschland nutzbar sind Rollouts, Produktdaten je Kanal, DHL-Express-Etiketten im Admin und Versandregeln je Markt.
- Verkauf über ChatGPT oder Gemini, Managed Markets (internationaler Verkauf mit Zoll- und Steuerabwicklung durch Shopify) und viele Steuerfunktionen setzen vorerst einen US-Bezug voraus.
Am 28. Oktober 2026 hat Shopify die Herbst-Edition veröffentlicht. Sie umfasst über 150 Updates, darunter neue KI-Verkaufskanäle, den Shop-Editor Canvas und mehr Betrugsschutz. Die Editions-Seite sortiert das nach Shopify-Bereichen. Für die Arbeit an deinem Shop hilft eine andere Reihenfolge mehr.
Ein Teil der Neuerungen gilt vorerst nur in den USA. Ein anderer Teil verlangt Arbeit an bestehenden Shops, auch wenn du kein einziges neues Feature aktivierst. Wir sortieren die Edition deshalb nach drei Fragen: Musst du etwas tun? Kannst du es in Deutschland nutzen? Und lohnt es sich jetzt?
Was ist neu in der Shopify Edition Herbst 2026?
Die Herbst-Edition 2026 trägt den Namen „Exponential“ und umfasst über 150 Updates. Shopify ordnet sie elf Bereichen zu: Agentic, Sidekick, Online, Merchandising, Einzelhandel, Zahlungen, Betriebsführung, Shop, Marketing, Fulfillment und Entwicklung. Die meisten Updates hängen an wenigen großen Themen.
Shopify öffnet den eigenen Produktkatalog für weitere KI-Kanäle, darunter Google AI Mode, die Gemini-App, Microsoft Copilot, Grok und Metas Agent Muse. Sidekick, der KI-Assistent im Admin, bereitet jetzt mehrere Änderungen gleichzeitig vor und setzt sie nach deiner Freigabe um. Und mit Canvas kommt ein neuer Editor, der auf einer neuen Theme-Architektur aufbaut.
Die Winter-Edition 2026 mit den Agentic Storefronts hat die ersten KI-Kanäle eingeführt. Im Herbst baut Shopify diese Kanäle aus und liefert im Admin die Funktionen nach, mit denen Teams im Alltag arbeiten. Einen Überblick über frühere Ausgaben findest du auf unserer Seite zu allen bisherigen Shopify Editions.
Was müssen bestehende Shops jetzt umstellen?
Zwei Änderungen betreffen laufende Shops unabhängig davon, ob du neue Funktionen nutzt: das Ende der Skript-Tags und die Pflicht zu ablaufenden Zugriffstoken für öffentliche Apps. Beide haben feste Termine, die im ersten Quartal 2027 liegen.
Skript-Tags: Was ändert sich für Apps im Shop?
Ein Skript-Tag lädt JavaScript in den Shop, ohne dass jemand den Theme-Code anfasst. So haben viele ältere Apps jahrelang Bewertungs-Widgets, Chat-Fenster oder Tracking eingebunden. Seit dem 1. Oktober 2026 können Apps keine neuen Skript-Tags mehr anlegen oder bestehende ändern. Ab dem 1. März 2027 spielt Shopify sie im Shop gar nicht mehr aus.
Was das konkret heißt: Jede Funktion, die noch an einem Skript-Tag hängt, verschwindet an diesem Tag aus deinem Shop. Der Ersatz ist ein App-Embed-Block in einer Theme-App-Erweiterung, also ein Baustein, den die App sichtbar im Theme hinterlegt. Er erscheint im Theme-Editor, lässt sich dort ein- und ausschalten und wird pro Theme aktiviert. Reine Tracking-Skripte ziehen auf ein Web-Pixel um, das abgeschottet läuft und die Cookie-Einwilligung der Kunden berücksichtigt. Auf der Bestellstatusseite laufen Skript-Tags bereits seit dem 26. August 2026 bei keinem Shop mehr.
Bei apoio arbeiten wir viel mit individuellen Apps, die für einzelne Kundenshops gebaut wurden. Entsprechend hoch war der Aufwand: Bei etwa jedem dritten Shop, den wir betreuen, mussten wir Funktionen aus Skript-Tags in Theme-App-Erweiterungen überführen. Meist ging es um kleine Erweiterungen, die vor Jahren gebaut wurden und seitdem unauffällig liefen. Genau solche Fälle fallen bei einer App-Inventur leicht durch, weil niemand sie mehr auf dem Schirm hat.
Zugriffstoken: Wer muss bis Januar 2027 umstellen?
Öffentliche Apps aus dem App Store müssen bis zum 1. Januar 2027 auf ablaufende Zugriffstoken umstellen. Diese Token laufen nach 60 Minuten ab, und die App muss sie regelmäßig über einen Refresh-Token erneuern. Apps, die das nicht schaffen, verschwinden aus dem App Store und können nicht mehr neu installiert werden. Ab dem 15. Januar 2027 zeigt Shopify im Admin Warnhinweise an, ab dem 1. April 2027 lehnt die Admin API die alten Token ab.
Custom Apps und Apps, die Händler selbst im Admin oder im Dev Dashboard angelegt haben, sind ausgenommen. Für dich heißt das in der Regel: Prüfe, ob alle öffentlichen Apps in deinem Shop vom Anbieter aktiv gepflegt werden. Eine App, deren Entwickler seit Monaten nichts mehr veröffentlicht hat, ist ein Kandidat für einen Ausfall im April.

Beides läuft auf eine Inventur hinaus. Wer pflegt die Liste der installierten Apps, und wer ist für individuelle Erweiterungen zuständig? In vielen Teams kann das niemand auf Anhieb sagen. Unserer Erfahrung nach lohnt es sich, die Zuständigkeit jetzt festzulegen, bevor im März Funktionen still ausfallen. Bei Setups mit vielen angebundenen Shops, wie bei der Göde Gruppe mit über 14 Plus-Shops, geht es ohne eine solche Übersicht kaum.
Canvas und neue Theme-Architektur: Brauchst du ein neues Theme?
Canvas ist der neue Editor, mit dem du den gesamten Shop in einer Ansicht gestaltest und Änderungen mit Sidekick ausarbeitest. Shops sollen damit nach Angaben von Shopify 20 % schneller vom leeren Zustand bis zum Launch kommen. Diese Zahl bezieht sich auf den Neuaufbau, für bestehende Shops sagt sie wenig.
Unter Canvas liegt eine neue Theme-Architektur. Seiten werden in Liquid aus Blöcken mit typisierten Verträgen aufgebaut, also mit festgelegten Ein- und Ausgaben je Block. Änderungen laden nur den betroffenen Teil der Seite neu. Tailwind, ein verbreitetes CSS-Framework, ist bereits integriert, und Markdown-Dateien im Theme erklären KI-Agenten, wie das Theme aufgebaut ist. Außerdem liefert Shopify pro Seite nur das CSS aus, das diese Seite tatsächlich braucht.
Musst du jetzt umsteigen? In den meisten Fällen nicht. Bestehende Themes laufen weiter, und Shopify hat bisher nicht im Detail beschrieben, wie und wann Premium-Themes aus dem Theme Store auf die neue Architektur nachziehen. Für Shops, die gerade ein aktuelles Premium-Theme bekommen haben, gibt es keinen Grund für einen vorzeitigen Wechsel.
Wir setzen in Projekten auf möglichst viel Theme-Standard. Kunden sollen Inhalte im Theme-Editor selbst pflegen können, und Theme-Updates sollen wenig kaputt machen. So haben wir es etwa bei DUVE beim Wechsel vom Custom Theme zum Premium-Theme umgesetzt. Die neue Architektur passt zu diesem Ansatz, weil Blöcke und typisierte Verträge mehr Pflege im Editor ermöglichen. Unsere Empfehlung: Canvas beim nächsten geplanten Relaunch ernsthaft prüfen und bis dahin beobachten, welche Theme-Anbieter mitziehen.
Welche Neuerungen kannst du in Deutschland sofort nutzen?
Für Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind vor allem Neuerungen in Admin, Merchandising und Fulfillment direkt nutzbar. Viele Zahlungs- und Steuerfunktionen gelten dagegen zunächst nur in den USA oder in einzelnen anderen Ländern. Die Tabelle zeigt die wichtigsten Punkte im Überblick.
Rollouts: Aktionen planen statt manuell umstellen
Mit Rollouts planst du Launches, Events oder A/B-Tests als ein Paket aus Theme, Checkout-Einstellungen, Katalogen und Rabatten. Katalog-Rollouts setzen Preisänderungen nach dem Ende einer Aktion automatisch zurück, auch marktübergreifend. Das gilt für den Onlineshop ebenso wie für Headless-Shops (Shops, deren sichtbare Oberfläche außerhalb eines Shopify-Themes gebaut ist), Shopify POS (das Kassensystem im Ladengeschäft), Google Shopping und die Shop-App.
Den größten Nutzen sehen wir bei Händlern mit mehreren Shops oder Märkten, etwa bei Rotho mit fünf Plus-Stores. Eine Rabattaktion heißt in solchen Setups bisher meist: dieselbe Änderung in jedem Store anlegen und hinterher wieder zurücknehmen. Mit Katalog-Rollouts wird daraus ein geplanter Ablauf mit festem Ende. Mitten im Weihnachtsgeschäft würden wir das trotzdem nicht einführen. Eine kleinere Aktion im Januar eignet sich besser, um den Ablauf im Team zu testen.
Produktdaten, Fulfillment und Admin
Produktdaten lassen sich im Admin jetzt je Vertriebskanal anpassen und bleiben bei Katalogänderungen synchron. Das ist für alle interessant, die Marktplätze an Shopify anbinden und bisher mit eigenen Feeds oder Apps nachgeholfen haben. Dazu kommen bis zu 20 Barcodes je Variante, Paketmaße je Variante und eine native Bestandszählung mit Barcode-Scan.
Im Versand kannst du DHL-Express-Etiketten jetzt in Deutschland direkt im Admin kaufen. Versandprofile, Rückgabefenster und Stornoregeln lassen sich je Markt festlegen. Im Checkout folgen bald eigene Felder für Text, Datum, Checkboxen und Auswahllisten, etwa für Geschenknachrichten oder Lieferhinweise. Achte bei solchen Feldern auf barrierefreie Formulare im Checkout.
Die Suche im Shop macht während der Eingabe bessere Vorschläge. Nach Angaben von Shopify werden über die Suche 8 % mehr Artikel in den Warenkorb gelegt. Wer B2B verkauft, kann mit Algolia die Suchergebnisse auf den Katalog und die Preise des jeweiligen Kunden begrenzen. Einen Vergleich verschiedener Such-Apps für Shopify haben wir separat aufgeschrieben.
Verkaufen über ChatGPT, Gemini und KI-Agenten: Was gilt für DACH?
Shopify macht nach eigenen Angaben über eine Milliarde Produkte für KI-Kanäle auffindbar und verweist auf über 400 Millionen Shop-Pay-Konten. Neu sind unter anderem Kanäle in Google AI Mode und der Gemini-App, Microsoft Copilot, Grok und Metas Agent Muse. Ein Shop-Skill stellt ChatGPT, Claude und anderen Agenten Produktinformationen und den Checkout bereit.
Für Shops aus Deutschland gilt dabei eine Einschränkung. Nach Angaben von Shopify setzt der Verkauf über ChatGPT voraus, dass dein Shop an Kunden in den USA verkauft. Der direkte Checkout in Google AI Mode und Gemini verlangt sogar einen Shop mit Sitz in den USA. Wer nur im DACH-Raum verkauft, kann diese Kanäle also derzeit nicht nutzen.
Trotzdem lohnt sich die Vorbereitung. Neu ist eine Wissensdatenbank für KI-Kanäle, in der du Geschäftsfakten, Richtlinien und FAQs prüfst und freigibst. Gepflegte Produktdaten, vollständige Rechtstexte und klare Rückgaberegeln zahlen auf jeden Kanal ein, sobald er in Europa startet. Dazu gehören auch Medien: Die Catalog API, über die KI-Agenten den Shopify-Katalog durchsuchen, filtert neuerdings nach Produkten mit 3D-Modellen und Videos. Wie du 3D-Modelle deiner Produkte erstellst, zeigen wir in einem eigenen Beitrag.
Sidekick, Betrugsschutz und Admin: Was hilft im Tagesgeschäft?
Nach Angaben von Shopify hat sich die Zahl der täglichen Sidekick-Sitzungen im Jahresvergleich mehr als vervierfacht. Mit der Herbst-Edition kann Sidekick einen Plan vorlegen und nach einmaliger Freigabe mehrere Änderungen ausführen. Ein Beispiel ist das Überarbeiten aller Produktbeschreibungen einer Kollektion.
Sidekick erklärt außerdem, warum eine Auszahlung niedriger ausfiel, legt Bestellentwürfe an und bearbeitet Checkout und Kundenkonten. Empfehlungen berücksichtigen die installierten Apps und werden mit der Simulation SimGym vorab getestet. Für Theme-Arbeit merkt sich Sidekick Aufbau und Design-Einstellungen über Markdown-Dateien. Unser Rat: Massenänderungen zuerst an einer kleinen Kollektion testen und im Team festlegen, wer Sidekick-Pläne freigibt.
Beim Betrugsschutz blockiert Shopify Hochrisiko-Bestellungen automatisch und zeigt Risikofaktoren direkt auf der Bestellseite an. Bei Rückbuchungen sammelt Shopify Beweise automatisch und schlägt KI-generierte Antworten vor. Eigene Risikoregeln lassen sich rückwirkend testen. Einige dieser Funktionen sind als „in Kürze verfügbar“ markiert. Die Verfügbarkeit in Deutschland solltest du je Funktion im Admin prüfen.
Der Admin bekommt ein neues Design, das nach und nach auf alle Seiten kommt. Dazu gibt es Passkeys für die Anmeldung ohne Passwort, eine bessere Suche und Dateiordner. Shopify Flow startet Workflows auch bei Änderungen an Preis, Tags oder Metafeldern und speichert einen Versionsverlauf. Analysen lassen sich nach Kategorie-Metafeldern und Metaobjekten auswerten, und Apps können eigene Ereignisse in die Berichte schreiben.
Was ist für ERP- und PlentyONE-Anbindungen relevant?
Über die Admin API lassen sich Einkaufsbestellungen bei Lieferanten mit Positionen und Status abfragen. Damit kann eine Schnittstelle die Beschaffung in Shopify mit ERP und Inventar-Apps abgleichen. Dazu kommen Metafelder für Inventartransfers und Bestelldaten wie Lieferanten, Kosten und Transfers in den Analysen. Außerdem melden Events Änderungen aus 18 Themenbereichen, darunter Produkte, Bestellungen und Inventar, an angebundene Systeme.
Für Shops mit PlentyONE als ERP ist das vor allem eine Frage der Datenhoheit. Neue Felder in Shopify sind nur dann hilfreich, wenn klar ist, welches System führt. Wenn du Shopify mit PlentyONE verbindest, prüfe, ob die Schnittstelle die neuen Daten nutzt oder ob doppelte Pflege entsteht. In Projekten wie Höfer Chemie mit Shopify Plus und PlentyONE-Anbindung legen wir deshalb vor jeder Erweiterung fest, welches System welche Daten führt.
Fazit: Was du jetzt tun solltest
Die meisten Neuerungen der Herbst-Edition kannst du in Ruhe testen. Bei Skript-Tags und Zugriffstoken gibt es dagegen feste Termine. Für die nächsten Wochen empfehlen wir diese Reihenfolge:
- Mach eine App-Inventur. Prüfe, welche Apps noch Skript-Tags nutzen und ob alle öffentlichen Apps bis Januar 2027 auf ablaufende Token umgestellt werden.
- Plan eine kleinere Aktion nach dem Weihnachtsgeschäft als Rollout und halte den Ablauf im Team fest.
- Klär für Google Shopping und Marktplätze, welche Produktdaten je Kanal abweichen sollen.
- Befüll die Wissensdatenbank für KI-Kanäle mit Richtlinien, FAQs und Geschäftsfakten, auch wenn die Kanäle in DACH noch nicht offen sind.
- Bewerte Canvas beim nächsten Relaunch und beobachte bis dahin, welche Theme-Anbieter die neue Architektur unterstützen.
Bei der App-Inventur und dem Umbau individueller Apps helfen wir dir als Shopify Agentur gern weiter, etwa bei der Shopify-Entwicklung und App-Umstellung. Einen Überblick über empfehlenswerte Apps findest du auch in unserem Shopify App Guide 2026.
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Häufige Fragen zu Shopify Editions Herbst 2026
Ein großer Teil ist ab Veröffentlichung am 28. Oktober 2026 nutzbar. Einige Funktionen sind als „bald verfügbar“ oder „demnächst“ markiert, etwa eigene Checkout-Felder und das Änderungsprotokoll. Andere starten im Early Access. Die Tabelle oben zeigt den Status der wichtigsten Punkte für DACH.
In den meisten Fällen nicht. Ausnahmen sind Rollen auf Organisationsebene in POS, die exklusiv in Plus verfügbar sind. Auszahlungen in mehreren Währungen gibt es nur in den Plänen Advanced und Plus und vorerst nicht in Deutschland. Die Unterschiede zu Shopify Plus haben wir ausführlich beschrieben.
Canvas baut auf einer neuen Theme-Architektur auf. Bestehende Themes laufen weiter, und Shopify hat noch nicht im Detail beschrieben, wann Premium-Themes nachziehen. Wir empfehlen, Canvas beim nächsten geplanten Relaunch zu prüfen und nicht vorzeitig zu wechseln.
Betroffen sind Apps, die JavaScript per Skript-Tag in den Shop laden, oft ältere Bewertungs-, Chat- oder Tracking-Lösungen. Ab dem 1. März 2027 laufen diese Skripte nicht mehr. Frag bei öffentlichen Apps den Anbieter, ob eine Theme-App-Erweiterung bereitsteht. Individuelle Apps muss eure Entwicklung umbauen.
Derzeit nur eingeschränkt. Der Verkauf über ChatGPT setzt voraus, dass du an Kunden in den USA verkaufst. Für den direkten Checkout in Google AI Mode und Gemini muss der Shop seinen Sitz in den USA haben. Wer nur in DACH verkauft, kann trotzdem schon Produktdaten und Richtlinien vorbereiten.





